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  • Maße 37x46,5cm
  • 100% Baumwolle
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Politiker und Fachleute der Technischen Gebäudeausrüstung tauschten sich in Berlin über Probleme und Lösungen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden aus. Anstelle einer klassischen Podiumsdiskussion wurde ein neues Format angewendet: Politiker befragen Experten aus der Wirtschaft.

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Auf dem Podium (v.l.n.r.): Frank Ernst, Hermann Sperber, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Günther Mertz, Christian Kühn MdB, Eva Bulling-Schröter MdB und Volkmar Vogel MdB. -  © Kristian Barthen

Die Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter (Die Linke), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen) und Volkmar Vogel (CDU) folgten der Einladung des  Clutch Damen Tasche Valentinstag Geschenk für sie Abendtasche Handtasche Schultertaschen Umhängetasche Glitzer Brauttasche Retro Diamant Kristall Schulterketten Urlaub Party Hochzeit Theater Gold
(BTGA), des  JOllify PAULINE Hipster Turnbeutel Tasche Rucksack aus Baumwolle Farbe schwarz Design Pyramide
(FGK) und des Herstellerverbands Raumlufttechnische Geräte e.V. (RLT-Herstellerverband) in die Berliner Vertretung des Landes Baden-Württemberg.

Als Experten standen Repräsentanten der drei TGA-Verbände Rede und Antwort: Hermann Sperber, Präsident des BTGA, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des FGK, und Frank Ernst, stellvertretender Vorsitzender des RLT-Herstellerverbands. Moderiert wurde der erste Energy-Talk von Günther Mertz, dem Geschäftsführer der drei Verbände.

Die Abgeordneten erkundigten sich nach den aktuellen Möglichkeiten im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und welche Entwicklungen zu erwarten sind. Sie waren sich einig darin, dass die Zusammenführung des Energieeinsparrechts gleich nach der Bundestagswahl zurück auf die politische Agenda muss.

Die klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Eva Bulling-Schröter, fragte nach besseren Möglichkeiten der Beratung über Maßnahmen zur Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz. Professor Pfeiffenberger berichtete aus seiner Erfahrung mit  teilweise mangelhafter Qualität von Energieausweisen  und der damit verbundenen Beratung; er regte an, die Voraussetzungen für den Eintrag in die Energieeffizienz-Expertenliste  stärker an fachliche Qualifikation zu binden . Über die Notwendigkeit besserer Beratung für Investoren und Gebäudenutzer bestand Einigkeit bei allen Diskutanten.

Christian Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, erkundigte sich nach  unterschiedlichen Kostenfaktoren beim Neubau  von Gebäuden. In den Antworten der Fachleute wies Hermann Sperber darauf hin, dass Kostensteigerungen vor allem durch Änderungen in der Bauphase entstehen. Im Bereich der Nichtwohngebäude wachse der Bedarf nach Lüftung und Kälte, Wärme spiele hinsichtlich des Energieverbrauchs meist nur noch eine untergeordnete Rolle.

Volkmar Vogel, Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, ermutigte die TGA-Branche, weiterhin der Politik stets einen Schritt voraus zu sein – er wollte wissen, was die Politik tun kann, um die Wirtschaft bei ihren Anstrengungen für mehr Gebäudeenergieeffizienz zu unterstützen. Frank Ernst gab zu bedenken, dass  ordnungspolitische Vorgaben notwendig  seien, um die stets von der Kostenseite her denkenden Investoren zu energieeffizienz-steigernden Maßnahmen zu bewegen. Beispielsweise wäre ein besserer rechtlicher Rahmen für verbindliche energetische Inspektionen von Klimaanlagen ein notwendiger Schritt. Einhellig baten die Experten um  verständliche und vor allem verlässliche Gesetzgebung  durch den Bundestag.

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    Bei der Durchführung von Wettbewerben nach RPW werden häufig Fragen aufgeworfen, z. B. über geeignete Verfahrensarten, Zulassungsbedingungen der Teilnehmer, Vergütung von Preisrichtern usw.
    Der Ausschuss für Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Sachsen hat die häufigsten Fragen gesammelt und erläuternde Hinweise und Empfehlungen dazu verfasst.  Diese Hinweise sind nicht abschließend oder erschöpfend, sondern werden bei Bedarf ergänzt oder aktualisiert. Entsprechende Vorschläge von Auslobervertretern oder anderen Wettbewerbs- und Vergabebeteiligten werden vom Ausschuss gerne entgegengenommen.